Ein Klick vergrößert jedes Foto.

Tag der Heimat 2013

 

Der „Tag der Heimat“ des Bundes der Vertriebenen, Kreisverband Erlangen-Höchstadt, für das Jahr 2013 fand am Sonntag, dem 06.10.2013, 14:30 Uhr, wiederum im Redoutensaal von Erlangen statt.

 

 

Mail an die "Erlanger Nachrichten" am 07.10.13:

 

Korrektur

 

Für die Berichterstattung (EN am 07.10.13) mit dem großen Foto über unseren diesjährigen „Tag der Heimat“ dürfen wir uns herzlich bedanken. Allerdings möchten wir einige Dinge korrigieren. Das Foto zeigt nicht die Tanz- und Späldeel „Leba“, sondern das Thüringische Folkloreensemble Rudolstadt. Es zeigte auch keine Balanceakte, die an Tänze der Deutschen in Osteuropa erinnern, sondern einen Tanz aus Thüringen. Das Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ war in diesem Jahr gar nicht dabei, sondern seine Akrobatikgruppe. Und die Erlanger Tanz- und Späldeel „Leba“ zeigte keine Tänze aus Schlesien, sondern aus Pommern, was das Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ auch getan hätte, wenn es aufgetreten wäre.

Mit freundlichem Gruß

Eike Haenel

 

Vorsitzender des

Bundes der Vertriebenen,

Kreisverband Erlangen-Höchstadt

www.BdV-ERH.de 

+

Vorsitzender und künstlerische Leiter des

Tanz- und Folkloreensembles „Ihna“

www.ihna.de 

 

 

Tag der Heimat: An die deutsche Verantwortung erinnert

OB Siegfried Balleis lobt die Leistung der Vertriebenen im Nachkriegsdeutschland — Nicht immer willkommen gewesen - vor 4 Stunden

ERLANGEN - Beim „Tag der Heimat“ im Redoutensaal hat Oberbürgermeister Siegfried Balleis an die deutsche Verantwortung für die Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg erinnert.

Die Tanz- und Späldeel „Leba“ erinnerte beim „Tag der Heimat“ auch mit Balanceakten an die Tänze der Deutschen in Osteuropa.
Die Tanz- und Späldeel „Leba“ erinnerte beim „Tag der Heimat“ auch mit Balanceakten an die Tänze der Deutschen in Osteuropa.
 
Foto: Egbert M. Reinhold

Ohne den von Nazi-Deutschland verursachten Krieg hätte es die Vertreibung der Deutschen nicht gegeben, sagte Balleis. Die Vertriebenen hätten jedoch zum Wirtschaftswunder in der Bundesrepublik einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet. Landrat Eberhard Irlinger erinnerte daran, dass nicht alle Vertriebenen im zerstörten Nachkriegsdeutschland willkommen gewesen seien.


Innenminister Joachim Herrmann versprach den Anwesenden, dass sich der Freistaat auch weiterhin für die Belange der Vertriebenen einsetzen werde. Zwei Tage vor dem 75. Geburtstag von Eike Haenel, Gründer des pommerschen Tanz- und Folkloreensembles „Ihna“, übergab Herrmann ein Geschenk. 

Erstmals besetzte der Bund der Vertriebenen beim „Tag der Heimat“ beide Bühnen im Redoutensaal. Auf der Hinteren spielte die „Siemens Healthcare Concert Band“ moderne Lieder, auf der vorderen Bühne zeigten das „Thüringische Folkloreensemble Rudolstadt“, die Erlanger „Tanz- und Späldeel Leba“ sowie das Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ Tänze aus Schlesien. 

emr

1
Auf Facebook teilen Link zum Artikel versenden
Druckversion

Es können schon jetzt kostenfrei Sitzplätze reserviert werden. Einzeln, aber auch tischweise. Jeder Tisch hat 10 Sitzplätze. Telefonisch und schriftlich bei:

 

Eike Haenel

Amselstraße 17

91475 Lonnerstadt-Ailsbach                                      

Telefon 09193/5 08 32 01

 

 

Folgende Ehrengäste haben ihr Kommen

bereits zugesagt:

 

  1. Bayerische Staatsminister des Innern Joachim Herrmann
  2. Oberbürgermeister von Erlangen Dr. Siegfried Balleis
  3. Altoberbürgermeister Dr. Dietmar Hahlweg
  4. Landrat Eberhard Irlinger
  5. Jörg Rohde, Vizepräsident des Bayerischen Landtages
  6. Bürgermeisterin der Stadt Erlangen Birgitt Asmuß
  7. Dr. Florian Janik, Oberbürgermeisterkandidat der SPD
  8. Stadträtin Gabriele Kopper, CSU
  9. Stadträtin Sonja Brandenstein, CSU
  10. Dr. Sieghard Rost, Ehrenvorsitzender der Union der Vertriebenen in der CSU - Ex-MdL
  11. Gerd Worm, Vorsitzender des Stadtverbandes Erlanger Kulturvereine, mit Frau Ute.
  12. Ernst Schroeder, Landesvorsitzender der Pommerschen Landsmannschaft Bayern.
  13. Joachim Lukas, Partnerschaftsreferent der LM Schlesien im Landesverband Bayern
  14. Renate Gregor, Ehrenamtsbeauftragte der Stadt Erlangen

 

 

Eine Premiere für den Redoutensaal: bei dem diesjährigen "Tag der Heimat" gibt es zwei Bühnen. Eine, wie gewohnt für die Tanzgruppen, und eine andere am Ende des Saales auf erhöhten Podesten mit einer entsprechenden Beleuchtung für die Siemens-Bigband. Die Auftritte erfolgen abwechselnd, einmal auf der Tanzbühne, auf der auch die Begrüßungsreden stattfinden, und zum anderen auf der Bühne der Siemens-Bigband, die sich im Hintergrund des Saales befindet. Das Publikum sitzt in Tischreihen und kann gleichermaßen beide Bühnen gut sehen, einmal mit Blick nach rechts und einmal nach links.

Tag der Heimat 2013

 

Sonntag, 06.10.2013, 14:30 Uhr, im Redoutensaal Erlangen

 

Eintritt frei

 

Durch das Programm führt Eike Haenel, Vorsitzender des BdV-ERH 

 

 

14:30 Uhr   Siemens Healthcare Concert Band (SHCB)  –

                   http://www.shcb-erlangen.de Medley aus Phantom der Oper

 

15:00 Uhr   Begrüßung Eike Haenel, Vorsitzender des BdV-ERH –                                    http://www.BdV-ERH.de 

 

15:05 Uhr   SHCB: The Pirates Of The Caribbean

 

15:10 Uhr   Grußwort Altoberbürgermeister Dr. Dietmar Hahlweg

 

15:15 Uhr   SHCB: The Children Of Sanchez

 

15:20 Uhr   Grußwort Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis

 

15:25 Uhr   SHCB: Oye Como Va

 

15:30 Uhr   Grußwort Landrat Eberhard Irlinger

 

15:35 Uhr   SHCB: The Lion King

 

15:40 Uhr   Grußwort Joachim Herrmann, Bayerischer Innenminister

 

15:45 Uhr   SHCB: Don’t Cry For Me Argentina

 

15:50 Uhr   Thüringisches Folkloreensemble Rudolstadt

                    http://www.tanzensemble-rudolstadt.de/

                                       

16:10 Uhr   SHCB: Miss Marple’s Theme

 

16:15 Uhr   Tanz- und Späldeel „Leba“ - http://www.leba.de/

 

16:30 Uhr   SHCB: Soul Bossa Nova

 

16:35 Uhr   Akrobatik des Tanz- und Folkloreensembles „Ihna“ –                                               http://www.ihna.de/

 

16:45 Uhr   SHCB: Mambo Cubano

 

16:50 Uhr   Thüringisches Folkloreensemble Rudolstadt –

                    http://www.tanzensemble-rudolstadt.de

 

17:10 Uhr   Gemeinsames Lied „Keiner schöner Land …“

                   mit Begleitung durch die SHCB   

               

 

Es können kostenfrei Sitzplätze reserviert werden. Einzeln, aber auch tischweise. Jeder Tisch hat 10 Sitzplätze. Telefonisch und schriftlich bei:

 

                                               

Eike Haenel

Amselstraße 17

91475 Lonnerstadt-Ailsbach

Telefon 09193/5 08 32 01

 

 

Mobil 0176/47 70 84 27

Unser diesjähriges folkloristisches Starensemble aus Thüringen

Thüringisches Folkloreensemble Rudolstadt
Thüringisches Folkloreensemble Rudolstadt

 

Künstler, die ihre Teilnahme

zugesagt haben:

 

Die Siemens Healthcare Concert Band

Die Siemens Healthcare Concert Band“ (SHCB) geht aus dem im Jahre 1934 gegründeten Siemens Reiniger Werkorchester hervor und besteht nun in dieser Formation seit 2008.

 

Die etwa 40 Musikerinnen und Musiker umfassende Concert Band spielt vor allem im Stil einer sinfonischen Blasmusik Melodien aus Filmen, Musicals und Klassik.

 

Im Jahr 1934 wurde bei den damaligen Siemens-Reiniger-Werken in Erlangen ein Werkorchester der Siemens-Reiniger-Werke Erlangen gegründet.

 

Ende Mai 2008 fand ein Neustart mit neuen Mitgliedern unter Leitung des Dirigenten Bernd Aschmoneit statt. Die Anzahl der Mitglieder ist mittlerweile auf 40 angestiegen. Der Name der Blaskapelle wurde in Siemens Healthcare Concert Band geändert. Die Verwaltung und Organisation liegt seit vielen Jahren in den Händen von Siegfried Bräunlein.

 

Thüringisches Folkloreensemble Rudolstadt
Thüringisches Folkloreensemble Rudolstadt

Thüringisches Folkloreensemble Rudolstadt

 

Wir beschäftigen uns vordergründig mit der Pflege der deutschen Folklore und im Besonderen der Thüringer Folklore. Wir erforschen alte Sitten und Bräuche, bearbeiten diese mit unseren künstlerischen Mitteln und stellen sie mit viel Temperament, Humor und Artistik in attraktiven Tänzen und Tanzspielen unserem Publikum vor.

Wir haben in unserem Repertoire folkloristische aber auch moderne Tanzprogramme. Unsere Programme sind geprägt von großer künstlerischer Qualität und emotionaler Ausstrahlungskraft. Davon zeugen auch die vielen internationalen Preise bei Weltfestivalen der Folklore. Wir bieten Folkloretanz in künstlerische hoch stilisierter Form, zugeschnitten auf die Mentalität und die heutigen Sehgewohnheiten unserer Zuschauer. Die Choreographien dazu wurden von den besten Berufschoreographen unseres Landes entwickelt.

Tanz- und Späldeel Leba aus Erlangen

 

Mit temperamentvollen Tänzen und schwungvoller Musik und mit all den in farbenfrohe Trachten gekleideten Tänzern und Tänzerinnen sowie Musikanten möchte die Leba das Publikum, wie schon bei vielen Auftritten im In- und Ausland, begeistern. Die nicht nur gespielte, sondern wirkliche, sichtbare Freude der Lebamitglieder beim Tanzen und Musizieren wird immer wieder in Presseberichten hervorgehoben. "Standing Ovations", beim Applaudieren stehendes Publikum, als Zeichen höchster Anerkennung würdigten nicht nur auf der letzten USA-Tournee die dargebotene Leistung der "Tanz- und Späldeel Leba".

Die Leba hat es sich als Folkloreensemble zur Aufgabe gemacht, deutsches, insbesondere pommersches Kulturgut in Lied, Tanz, Brauchtum und Musik, zu pflegen und in der Öffentlichkeit darzustellen. Wir legen Wert auf eine völkerverbindende Arbeit, um damit zur internationalen Verständigung beitragen zu können. Das fängt schon bei den Kindern unserer “Lüttentanzdeel” an. 

 

Akrobatikgruppe des 

Tanz- und Folkloreensemble Ihna

 

 

Die Akrobatikgruppe des Tanz- und Folkloreensembles Ihna
Die Akrobatikgruppe des Tanz- und Folkloreensembles Ihna

2006 wurde innerhalb der Ihna eine neue Sparte gegründet. Eike Haenel erfuhr, dass einige Tänzerinnen in ihrer Freizeit Akrobatik betreiben. Daraufhin wurde  am Samstag, dem 29.04.2006 im Beisein interessierter Eltern eine Akrobatikgruppe gegründet. Die Gruppe wuchs und bereits 2007 folgte nach intensivem Training der erste Auftritt, dem bis zum heutigen Tag viele folgten. Heute zählt die Truppe rund 20 Akrobaten.

 

Akrobatik ist eine breitgefächerte Sportart.  So zählen auch Seiltanz und viele Formen der Artistik dazu. Bekannt wurden die Akrobatik und die Artistik durch Auftritte bei großen Zirkusveranstaltungen. Obwohl viele Figuren der Ihna-Akrobatik sehr spektakulär wirken, ist die Sportart selbst nicht gefährlicher als andere und ist mit keinen besonderen gesundheitlichen Risiken verbunden.  

 

Die Ihna-Akrobatikmädchen betreiben Boden-, Paar- und Gruppenakrobatik.  Sie turnen, alleine auf Matten, aufeinander und übereinander. Sie schlagen Räder, Rollen vor- und rückwärts und  springen in den Handstand. Sie stehen zu mehreren aufeinander und übereinander und bilden spektakuläre, menschliche Pyramiden mit zehn und mehr Personen. Dazu gehört gegenseitiges Vertrauen und viel Übung.

 

Bei den 10 bis 15 Minuten  langen Auftritten wird eine auf die Musik abgestimmte Choreographie aus verschiedenen Turn- und Akrobatikfiguren gezeigt.

 

Aber Bange machen gilt nicht. Keine Angst, lernen kann das jeder. Bisher haben es alle geschafft – auch ohne jegliche Vorkenntnisse. Und es macht unbändigen Spaß. Übrigens denkt man sich viele Figuren gemeinsam selbst in den Trainingsstunden aus.

 

Man tritt alleine, aber auch im Zusammenwirken mit dem Ihna-Tanzensemble auf.

 

 

 

Akrobatikgruppe (Kinder/Jugendliche ab 8 Jahren)

Traininsort:

Freizeitzentrum Frankenhof / Großer Saal

Südl Stadtmauerstr. 35

91054 Erlangen

 

Zu moderner Musik werden turnerische und akrobatische Elemente zu verschiedenen Choreografien und Standbildern vereint. Geeignet für alle, die Mut haben, kreativ gestalterisch mit dem eigenen Körper umzugehen. Die Elemente und Choreographien werden gemeinsam im Training entwickelt.

 

Trainingszeit: 
Anfänger:                   Samstag 10.30 – 12.00 Uhr 
Fortgeschrittene:        Freitag 18.30 – 20.00 Uhr 


Ansprechpartnerinnen: Veronika Aigner