Das war der "Tag der Heimat 2010" am 10.10.10 - 15:00 Uhr im Redoutensaal Erlangen - Fotos: Fränkischer Tag, Roland Meister

Video von ERH-TV.de über den "Tag der Heimat 2010" und die Auftritte von Ina + Ihna. Bitte hier klicken:

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Pressespiegel

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Tag der Heimat

 

  Bund der Vertriebenen

 Kreisverband Erlangen-Höchstadt

 

 Sonntag, 10.10.2010

 

 11.00 Uhr Altstädter Kirche am Martin-Luther-Platz

 

  Evangelischer Gottesdienst mit Pfarrer Hartmut Hillmer von der Altstädter Kirche unter Mitwirkung des polnischen Tanzensembles Ina aus Gollnow/Goleniow und der Tanz- und Speeldeel Ihna aus Erlangen in Tracht. Alle Besucher werden gebeten, soweit sie eine Tracht besitzen, den Gottesdienst ebenfalls in Tracht zu besuchen.

 

  15.00 Uhr Redoutensaal Erlangen - Theaterplatz 1

 

  Bunter Folklorenachmittag mit dem polnischen Tanzensemble „Ina“ und dem Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“. Mit Schwung und Temperament, bunten Trachten und einem Schuss Akrobatik nehmen beide Ensembles das Publikum mit auf eine Reise durch das alte und das heutige Pommern und stellen ihre attraktiven, professionellen Programme vor. Der Redoutensaal ist bewirtschaftet. Es gibt Kaffee mit ostdeutschem Kuchen.

 

  Gastredner: der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann

 

Eintritt frei.

 

  Auf Wunsch werden Plätze reserviert. Meldung bitte an:

  Eike Haenel, von-Hauck-Str. 12, 91074 Herzogenaurach

  Telefon 09132/2439, Mobil 0151/12845584

  info@haenel-ferienwohnungen-usedom.de  

 

 

  Konzeption

 

Ina trifft Ihna

 

  Die Versöhnungsbemühungen des Bundes der Vertriebenen, Kreisverband Erlangen-Höchstadt, am Beispiel eines polnischen und eines deutschen Tanzensembles.

 

  Beide tragen den Namen des gleichen Flusses. Früher lag er in Deutschland und heute liegt er in Polen. Und beide tragen den Namen mit Berechtigung. Die „Ihna“ mit h betrachtet das Leben an der Ihna bis 1945 und die „Ina“ ohne h von 1945 bis zum heutigen Tag. Beide Tanzgruppen sind Freunde. Schon seit der Geburt der Ina ohne h im Jahre 1993. Die Vergangenheit haben sie als Freunde aufgearbeitet. Die Leute der Ihna mit h nennen die Stadt, aus der die Ina ohne h kommt, Gollnow und wissen, dass sie heute in Polen liegt und Goleniow heißt. Die Leute der Ina ohne h haben nichts dagegen, denn sie hieß bis 1945 ja wirklich Gollnow. Und so gibt es – nach dem Motto des diesjährigen Tages der Heimat

 

  Durch Wahrheit zum Miteinander

 

- zwischen beiden Tanzgruppen keine Unterschiede bis auf ein kleines, unbedeutendes h.

 

Die Rede ist von dem polnischen Tanzensemble Zespól Piesni i Tanca Ziemi Goleniowskiej „Ina“ aus Gollnow und dem pommerschen Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“, plattdeutsch Danz- und Speeldeel „Ihna“, aus Erlangen. Sie werden gemeinsam den „Tag der Heimat“ am Sonntag, dem 10.10.2010, 15:00 Uhr, im Redoutensaal Erlangen, Theaterplatz 1 in 91054 Erlangen gestalten. Mit Schwung und Temperament, bunten Trachten und einem Schuss Akrobatik nehmen beide Ensembles das Publikum mit auf die Reise in das alte und das neue Pommern und stellen ihre attraktiven, professionellen Folkloreprogramme vor.

 

Es wird aber auch davon die Rede sein, warum Müllermeister Rudolf Zugehör aus Uttenreuth in Schlesien, im polnischen Wassermühle Ransen bei Steinau an der Oder, die Glocken läuten darf und warum der beste Freund des Vorsitzenden des Bundes der Vertriebenen Erlangen-Höchstadt ein Pole ist, der in Stettin, Pommerns ehemaliger Hauptstadt, lebt.

 

Am Vormittag findet in der Neustädter Kirche ein gemeinsamer evangelischer Gottesdienst mit Pfarrer Hartmut Hillmer statt, an dem die Tanzgruppen in Tracht teilnehmen. Alle Besucher werden gebeten, soweit sie eine Tracht besitzen, den Gottesdienst ebenfalls in Tracht zu besuchen. 

 

Eike Haenel

Vorsitzender des Bundes der Vertriebenen, Kreisverband Erlangen-Höchstadt

www.BdV-ERH.de   

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Künstlerischer Leiter

des Tanz- und Folkloreensembles "Ihna"

www.ihna.de