Der Bund der Vertriebenen 

- Kreisverband Erlangen-Höchstadt -

stellt sich vor

Struktur, aktuelle Aufgaben und Tätigkeiten des BdV

 

Der Bund der Vertriebenen ist der Zusammenschluss der in 20 Landsmannschaften, 16 Landesverbänden und 4 angeschlossenen Mitgliedsorganisationen organisierten Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler.

Er ist der einzige repräsentative Verband der rund 15 Millionen Deutschen, die infolge Flucht, Vertreibung und Aussiedlung in der Bundesrepublik Deutschland Aufnahme gefunden haben und noch finden. Er ist ein Vereinsverband; seine Mitgliedsverbände sind ihrerseits eingetragene Vereine.

 

Organisation

 

Seit dem Zusammenschluss der Landsmannschaften und Landesverbände am 27. Oktober 1957 und der endgültigen Konstituierung am 14. Dezember 1958 im Schöneberger Rathaus in Berlin ist für die Struktur des Bundes der Vertriebenen die zweigleisige Organisationsform kennzeichnend. Sie basiert auf den Landsmannschaften als Vertretung ihrer Heimatgebiete und deren deutscher Bevölkerung sowie auf den Landesverbänden als Vertretung aller in einem Bundesland organisierten Vertriebenen.

Der Bund der Vertriebenen verfügt damit über ein bundesweit verzweigtes Netz an Organisationen.

Landsmannschaften und Landesverbände

In den 16 Landesverbänden und 20 Landsmannschaften sind rund 1,3 Millionen Mitglieder organisiert. Sie sind Mitglieder in den rund 6.000 regionalen Gliederungen und den über 1.000 Heimatkreisvereinigungen bzw. Heimatortsgemeinschaften.

 

Die Mitgliedschaft in den Landsmannschaften und Landesverbänden ist nicht auf Vertriebene beschränkt; dementsprechend befinden sich unter den Mitgliedern viele Nichtvertriebene.


 

      Bund der Vertriebenen

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